alles so schwer…
Eine depressive Phase fühlt sich nicht immer nur traurig an. Oft ist sie still, schwer und leer. Vielleicht fühlst Du dich abgeschnitten – von dir selbst, von anderen, vom Leben. Dein Körper ist überdreht oder müde, selbst nach dem Schlaf. Alles kostet Kraft und Du möchtest am liebsten den Tag im Bett bleiben. Du funktionierst vielleicht noch – aber fühlst kaum Freude oder Lebendigkeit. Oder du fühlst zu viel: Schuld, Scham, Angst und Hoffnungslosigkeit.
Dieser Zustand ist kein Versagen. Sondern eine Reaktion
Depressive Verstimmungen entstehen oft dort, wo Gefühle zu lange unterdrückt werden mussten. Wo wir in unserer Entwicklung gelernt haben, stark zu sein, zu funktionieren, durchzuhalten – selbst wenn innerlich etwas längst nicht mehr trägt oder vielleicht nie getragen hat. Im Körper ist diese Geschichte gespeichert.
Körperpsychotherapie kann helfen, wieder zu spüren
In der körperorientierten Therapie beziehen den Körper als Wegweiser und Ressource mit ein. Denn im Körpergedächtnis liegt nicht nur die Last – sondern auch dein Weg zurück ins Leben, in Hoffnung und Leichtigkeit. Behutsam, mit Respekt und ohne Bewertung helfe ich Dir, die tieferen Gründe für deinen Zustand zu erkennen und zu verarbeiten.

